Miniherzchen

Es ist doch unfassbar, da ist Mini inzwischen noch nicht einmal 10 Monate alt schon zieht sich dieses kleine Wesen überall hoch und macht ab und an sogar 2 Schritte an etwas entlang. Miniherz hatte es damals noch nicht so schnell so eilig. Es ist so schön zu sehen in welchen Dingen sich die beiden ähnlich sind und bei welchen Sachen sie ganz unterschiedlich reagieren / sind.

Danke für diese beiden Wunder ! 

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Worte zu 2017

Um einmal einige Eindrücke / Gedanken von 2017 festzuhalten:

Der Schokoadventskalender morgens war wichtig, der Familienadventskalender nachmittags wurde nicht jeden Tag geöffnet. Das fand ich aber auch vollkommen ok, denn wenn einfach so der Tag verplant war, dann waren die Kids ja zufrieden…

Weihnachten war schön, v.a. der Heiligabend zuhause war unfassbar entspannt, familiär, die Messe nachmittags war schön, danach noch etwas schaukeln und dann gab es Bescherung und leckeres, langsames Essen. Wiederholung dann im nächsten Jahr! Denn es war perfekt so für uns !

Im neuen Jahr wollen wir dann die Wohnungssituation entscheiden, denn langfristig fehlt uns einfach Platz und ein Raum. Mieten? Kaufen? Stadt oder Land? Zu viele Entscheidungen zum Jahreswechsel. Hoffentlich finden wir bald eine Lösung, die uns zufrieden macht.

 

 

Adventskalender

So viele Gedanken habe ich mir gemacht.

Der erste Adventskalender vom Miniherz war mit Spielzeug gefüllt. Das Kind noch ein Baby und so kamen Süssigkeiten ja auch gar nicht infrage. Der nächste war ähnlich, aber auch mit ein wenig Süßem. Aber das war schwierig, denn das Kind wollte ja jeden Tag etwas Süßes.. Dann kam der im letzen Jahr und da gab es wieder wenig Süßes, aber auch dieser war mit andere Kleinigkeiten bestückt (mal etwas für buntes Badewasser, mal ein Förmchen fürs Plätzchen backen…). Allerdings gab es zusätzlich einen Schokokalender…

…und dieses Jahr? Dieses Jahr gibt es wieder einen Schokokalender. Und in dem anderen Kalender, den wir gemeinsam basteln, wird es Kleinigkeiten geben, die zum Basteln einladen (es werden z.B. kleine Aufkleber darin sein und auch mal ein Weihnachtsstickerbuch), kleine Spiele (ein Kartenspiel habe ich, aber auch ein kleines Würfelspiel, welches eine Freundin noch hatte), oder aber Gutscheine wie „Heute machen wir einen Filmabend“, „Heute backen wir Kekse“,…

Den Schokokalender darf sie morgens öffnen, denn sicher wird es wie in den letzten Jahren das erste sein, an das sie morgens denkt… und in den anderen Kalender kann sie nachmittags nach dem Kindergarten sehen und ggf. dann direkt den Inhalt bespielen.

Das kleine Baby-Wunderwesen bekommt in jedem Säckchen einen Duplo-Primo Baustein, manche rasseln auch … diese haben wir bereits und es ist absolut ausreichend für das Alter.

Wie macht ihr das?? Wie sehen eure Kalender aus? Womit füllt ihr? Hättet ihr auch fast mal nur den Schokokalender hingestellt…?

Manchmal…

…fällt es mir echt schwer ruhig zu bleiben, meinem Kind auf Augenhöhe zu begegnen. Denn es passiert, dass es mich aus der Fassung bringen kann. Dann sage ich ihm: „Ich weiss gerade nicht wie ich mit dir umgehen soll / was ich machen soll.“

Oft mache ich mir dann einen Kaffee. Wenn es weint, dann tröste ich natürlich – ja das ist natürlich für mich, denn ich möchte es in allen Emotionen begleiten. Ich liebe es ja – egal was gerade gewesen ist. Aber manches Mal benötige ich eine kleine Pause. Einen kleinen Augenblick. Dann stelle ich mir (je nach Vorfall) die Frage, ob es wirklich schlimm war, was das Kind gemacht hat… Und schon kann ich wieder tief durchatmen.

Auch mir passiert es, dass ich mein Kind hochnehme. Dann würde ich es am Liebsten in das Kinderzimmer bringen. Aber das mache ich dann bewusst nicht. Ich nehme es aus Reflex hoch und dann in den Arm, also wenn es das gerade zulässt. Machmal braucht auch das Kind einen Moment und dann möchte es erst 5 Min. später kuscheln.

Mich würde es interessieren, wie andere Mamas (Papas) reagieren, wenn das Kind etwas macht, was einem gerade irgendwie nicht gefällt…

Beziehung vor Erziehung

Derzeit beschäftigt mich das Thema Erziehung sehr stark.

Schon immer habe ich vieles ´aus dem Bauch´ heraus entschieden, aber nun ist es nachdem ich mich damit auseinander gesetzt habe so, dass es falsch ausgedrückt ist. Denn aus dem Bauch heraus heisst wohl, dass man es intuitiv so macht,  wie man es damals als Kind erlebt hat, wie man GEPRÄGT wurde. Und so habe ich nicht gehandelt. Also habe ich wohl ´MIT DEM HERZEN ENTSCHIEDEN´. Denn ich habe mich in mein Kind hereinversetzt.

Beispiele:

Wenn ich das Baby schlafen gelegt habe und mich dann noch mal aus dem Zimmer geschlichen habe und dann das Baby weint: dann sage ich: „Gut, dass du mich rufst, sicher hast du mich nicht mehr gespürt / gehört. Ich bin da !“

Ist das Kind müde, aber aus einigen Umständen konnte ich es nicht arg zügig schlafen legen, dann sage ich: „Jetzt fällt es dir schwer in den Schlaf zu finden. Ich bin da und wir versuchen es, ansonsten stehen wir noch einmal auf.“

Mein Kind möchte etwas, was ich nicht habe. Statt ´tja´ sage ich lieber: „Schade, aber ich habe es nicht. Leider kann ich es nicht herzaubern. Wollen wir mal schauen ob wir es morgen finden / kaufen …?“

Mein Kind möchte noch nicht in´s Bett, lieber noch bei mir auf der Couch kuscheln. Dann darf es das auch. Und es ist übrigens dann in nicht einmal 10 Minuten eingeschlafen. Ich habe mein Kind noch bei mir liegen lassen, habe es genossen und sicher hat es auch gespürt, dass ich da bin. Erst eine Weile später habe ich es vorsichtig in´s Bettchen getragen. Wie schön ist es doch bei den Eltern noch zu kuscheln. (Zudem gibt es sowie so zu 98 % Einschlafbegleitung! Und: Kein Kind muss sich in den Schlaf weinen / darf sich in den Schlaf weinen!)

Das ist doch diese Liebe, diese Nähe! Es sind so kleine wertvolle Momente! So lange wünscht man sich Kinder und es sind solche Situationen, die ich so geniesse. Mein Kind vorsichtig zu tragen, es zu küssen und sanft übers Haar zu streichen.

 

 

Miniherzchen ist da!

 

…und ist nun auch schon gut 4 Wochen alt´.

Jeder erzählt dir ´beim zweiten Kind geht es schneller…´, aber dies war bei uns nicht der Fall. Denn diese Geburt hat noch ein kleines bisschen länger gedauert als die Erste. Aber nun ist es geschafft! Und ich bin so dankbar über dieses Wunder, welches ich im Arm halten darf !

Zeit rennt…

Lange habe ich nicht geschrieben. Immer wieder kam die Angst hoch, dass auch diese Schwangerschaft nicht gut ausgeht. Immer wieder mal Gedanken, die angeflogen kommen. Aber es ist nun tatsächlich alles gut gegangen und es ist nur noch eine Woche bis zum ET.

Und in der 38. ssw kam die Grippe. Darauf hätte ich wirklich verzichten können! Natürlich war ich beim Hausarzt (abhorchen lassen, Hals kontrollieren,…) um einschätzen zu können wie schlimm es ist. Dann Globulis genommen, welche auch die Hebamme empfohlen hat. Nach knapp einer Woche aber war es noch nicht besser, daher Blutabnahme und neue, weitere Globulis. Die Entzündungswerte zeigten an, dass eigentlich eine Antibiotikagabe angezeigt wäre. Aber ich bin mit den passenden Globulis gerade noch drumrum gekommen. Nun ist es besser. Noch nicht richtig gut, aber ich versuche nun dann Kraft zu tanken für die Geburt.

erst … dann … Sorgen

Erst macht man so viel um schwanger zu werden, dann muss man bangen schwanger zu bleiben. Nun bin ich in der 10. ssw und habe eine leichte Zahnwurzelentzündung. Diese hatte ich bereits vor gut einem Jahr, damals mit Wurzelspitzenresektion. Warum schmerzt die Stelle nun wieder und beruhigt sie sich oder muss da der Chirurg noch mal ran? Wenn dann natürlich bitte erst im 2. Trimester… Das kann ich aber echt nicht gebrauchen! Meine Angst vor einer erneuten FG ist doch so schon gross genug! Migräne hatte ich auch wieder… Bitte lass alles gut gehen!

Wie wird es…?

…mit 2 Kindern zuhause?

Diese und ähnliche Fragen schwirren sicher in den Köpfen aller Frauen, die wiederholt schwanger sind.

Bei mir ist es die 3. Schwangerschaft, derzeit 10. Woche. So gerne hätte ich auch schon die 2. Schwangerschaft beendet und dieses Kind bekommen, es wäre nächsten Monat soweit gewesen. Leider sollte es nicht so sein. Aber ein Geschwisterchen soll unser Miniherz bekommen. Sehr wünschen wir uns ein zweites Kind an der Hand. Leicht war es schon bei Miniherz nicht, aber nun bin ich ja tatsächlich das 3. mal schwanger und so soll es auch bleiben – bis etwa zum ET. Bin eigentlich immer ein sehr positiver Mensch, also schieben wir die negativen Gedanken zur Seite! Es wird gut gehen! Jawohl!

Was war es manchemal schwer Miniherz zum Schlafen zu bekommen, nun schläft sie relativ gut (natürlich gibt es Ausnahmen). Wie schläft das Baby dann…Wie vereinbare ich den Schlaf des Babys mit den Unternehmungen und dann auch dem Kitabesuch von Miniherz? (Es steht nur fest, dass Miniherz nicht so viele Stunden am Tag betreut werden soll. Generell hätte ich Miniherz auch noch ein weiteres Jahr zuhause betreut, was aber aus versch. Gründen nun nicht so sein wird. Ggf. folgt ein gesonderter Post dazu.) Und will Miniherz weiterhin häufig bei uns schlafen – auch wenn das Baby öfter wach ist…weckt Miniherzchen dann Miniherz? Bzw. will Miniherz dann immer bei uns schlafen, da es Miniherzchen dann auch tut? (Das Beistellbett, welches dann wieder an unser Bett kommt habe ich schon bei Miniherz so geliebt!)

Welche Bilderbücher zum Thema Geschwisterchen eignen sich zum Erklären für Miniherz?

Sicher wird es Miniherz-Mama-Tage geben! So hoffe ich, dass Eifersucht keine grosse Rolle spielt.

Bei dem Thema Liebe mache ich mir aber gar keine Sorgen, denn ich liebe Miniherz so sehr, dass diese Liebe sicher niemals kleiner werden kann. Und dann kommt Miniherzchen – und für dieses Kind werde ich sicher auch ganz viel Liebe haben!

 

 

Stück für Stück

…oder eher Woche für Woche (oder von Woche zu Woche).

Nun bin ich doch tatsächlich ’schon‘ in der 10. SSW. Ich bin etwas beruhigt, dennoch schleichen sich Gedanken an eine FG immer mal in meinen Kopf.

(Eigentlich wollte ich mehr schreiben, aber mein Telefon hat den längeren Text gelöscht…)